Shopware 6 E-Rechnung & Compliance

Unsere besten Shopware-Plugins für die elektronische Rechnung

Drei Plugins — und ein Satz, der die meisten Shöps kalt erwischt.

Ein PDF ist keine E-Rechnung. Die Norm meint ein strukturiertes, maschinenlesbares Format — XRechnung oder ZUGFeRD. Und empfangen können müssen Sie es bereits.

Das Problem

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Eine Rechnung, die keine E-Rechnung ist

Ein PDF per Mail ist ein digitales Dokument. Die Norm meint XML.

Shopware erzeugt das nicht von allein

Der Shop kennt die Bestellung, nicht das Format. Ohne Erweiterung geht das Falsche hinaus.

Ein Kunde, der nicht verarbeiten kann

Die Buchhaltung Ihres Kunden kann Ihr PDF nicht einlesen — und darf es irgendwann nicht mehr akzeptieren.

Dreimal dieselbe Eingabe

Shop, ERP, Buchhaltung. Jede Wiedereingabe ist ein Fehler, der auf seinen Moment wartet.

Die Auswahl

Unsere Auswahl, bewertet

Jedes Modul unten wird von unserem Team entwickelt, gepflegt und supportet. Die Reihenfolge spiegelt wider, was wir in einem Kundenshop zuerst installieren würden.

  1. ZUGFeRD und XRechnung nach EN 16931. Nicht ein PDF mit anderem Namen — strukturiertes XML, maschinenlesbar.

    EN 16931 konforme E-Rechnungen für Shopware 6: Factur-X / ZUGFeRD im Rechnungs-PDF eingebettet, XRechnung 3.0 mit Leitweg-ID für B2G, automatische Erzeugung, E-Mail-Anhang und intelligente…

  2. Die Proforma erlaubt dem Kunden die interne Freigabe vor der Lieferung. Sie ersetzt die Rechnung nicht.

    Stellen Sie echte Pro-forma-Angebote aus jeder Shopware-6.7-Bestellung aus, versenden Sie sie per E-Mail mit einer öffentlichen Akzeptanz-URL, und konvertieren Sie sie bei Zahlung automatisch…

    129,00 Modul ansehen
  3. Rechnung, Kunde und Zahlung im ERP, ohne dass jemand sie abtippt. Ein strukturiertes Format macht jeden Tippfehler sichtbar.

    Bidirektionale Synchronisation Shopware 6.6 / 6.7 ↔ Odoo über natives XML-RPC. Produkte, Lagerbestand in Echtzeit, Kunden, Bestellungen, Kategorien. Kompatibel mit Odoo 12 bis 18,…

    119,00 Modul ansehen

Direkter Vergleich

Modul Ideal für Preis Bewertung Link
DataFirefly Factur-X SW — E-Rechnung für Shopware 6: ZUGFeRD & XRechnung 3.0 Das Format, das die Norm meint 89,00
DfProforma Shopware — Pro-forma-Angebote für Shopware 6.7 mit Kundenakzeptanz und automatischer Konvertierung Vor der Rechnung, nicht statt ihrer 129,00
DataFirefly Odoo Konnektor — Shopware ↔ Odoo Die Kette bis zum ERP 119,00

Ein PDF ist keine E-Rechnung

Das ist der Satz, der die meisten Shöps kalt erwischt. Eine per Mail verschickte PDF-Rechnung ist ein digitales Dokument — keine elektronische Rechnung im Sinne der Norm. Eine E-Rechnung ist strukturiert: XML, maschinenlesbar, nach EN 16931. XRechnung oder ZUGFeRD.

Und seit Anfang 2025 müssen Sie sie empfangen können

Die Empfangspflicht für inländische B2B-Rechnungen gilt bereits. Die Pflicht zum Ausstellen kommt gestaffelt in den Folgejahren — und wer erst dann anfängt, fängt unter Zeitdruck an.

Shopware erzeugt das nicht von allein

Der Shop kennt die Bestellung, nicht das Format. Ohne Erweiterung erhalten Ihre B2B-Kunden ein PDF, das ihre Buchhaltung nicht einlesen kann — und irgendwann nicht mehr akzeptieren darf.

Kaufberatung

So wählen Sie aus

Zuerst das Missverständnis ausräumen

Ein PDF ist keine E-Rechnung. Ein per Mail verschicktes PDF ist ein digitales Dokument. Die E-Rechnung ist strukturiert — XML, maschinenlesbar, nach EN 16931. Wer diesen Unterschied nicht kennt, glaubt bereits konform zu sein.

Dann das Format nach Empfänger wählen

XRechnung ist reines XML — der Weg für öffentliche Auftraggeber. ZUGFeRD ist ein PDF mit eingebettetem XML: derselbe Standard, aber für Menschen lesbar. In der Praxis brauchen B2B-Shöps beides.

Die Reihenfolge ist Empfang, dann Ausstellung

Die Empfangspflicht gilt bereits; die Ausstellungspflicht kommt gestaffelt. Wer die Kette heute sauber aufsetzt, macht die späteren Stufen ohne Zeitdruck — und Zeitdruck ist in diesem Thema der eigentliche Kostenfaktor.

Und die Kette hört nicht beim Shop auf

Eine E-Rechnung entsteht im Shop, wird im ERP verbucht und in der Buchhaltung archiviert. Jede erneute Eingabe ist ein Fehler, der auf seinen Moment wartet — nur macht ein strukturiertes Format ihn diesmal sichtbar.

Ihr Gewinn

Das Format, das die Norm meint

XRechnung oder ZUGFeRD, nach EN 16931. Nicht ein PDF mit anderem Namen.

Ein Dokument, zwei Leser

ZUGFeRD ist ein PDF mit eingebettetem XML: lesbar für Menschen, verarbeitbar für Maschinen.

Beide Wege abgedeckt

XRechnung für den öffentlichen Auftraggeber, ZUGFeRD für die Privatwirtschaft. Beides wird gebraucht.

Proforma und Rechnung, sauber getrennt

Die Proforma erlaubt die interne Freigabe vor der Lieferung. Sie ersetzt die Rechnung nicht — sie geht ihr voraus.

Keine dritte Eingabe

Rechnung, Kunde und Zahlung landen im ERP, ohne dass jemand sie abtippt.

Vorbereitet statt überrascht

Wer die Empfangsseite jetzt sauber hat, macht die Ausstellungsseite später ohne Drama.

Umsetzung

Von der Installation zum Ergebnis

  1. Prüfen Sie, was Sie heute verschicken

    Ein per Mail verschicktes PDF ist keine E-Rechnung. Die Norm meint strukturiertes XML.

  2. Wählen Sie das Format nach Empfänger

    XRechnung für den öffentlichen Auftraggeber, ZUGFeRD für die Privatwirtschaft.

  3. Bringen Sie die Empfangsseite in Ordnung

    Sie gilt bereits. Die Ausstellungspflicht kommt gestaffelt danach.

  4. Fügen Sie die Proforma hinzu, wenn Sie B2B verkaufen

    Sie erlaubt die interne Freigabe — sie ersetzt nichts.

  5. Verbinden Sie die Kette bis zum ERP

    Ein strukturiertes Format macht jede Wiedereingabe sichtbar.

“Wir dachten, wir seien fertig: Unsere Rechnungen gingen seit Jahren als PDF raus. Dann wollte ein Großkunde XRechnung. Da haben wir gemerkt, dass unser PDF juristisch nie eine E-Rechnung war.”

Kundenstimme — Shopware-Shop, Industriebedarf

Häufige Fragen

Ist meine PDF-Rechnung eine E-Rechnung?

Nein. Ein per Mail verschicktes PDF ist ein digitales Dokument, keine elektronische Rechnung im Sinne der Norm. Die E-Rechnung ist strukturiert und maschinenlesbar — XRechnung oder ZUGFeRD, nach EN 16931. Das ist der Unterschied, der die meisten überrascht.

XRechnung oder ZUGFeRD — was ist der Unterschied?

XRechnung ist reines XML — der Weg für öffentliche Auftraggeber. ZUGFeRD ist ein Hybrid: ein PDF mit eingebettetem XML, lesbar für Menschen und verarbeitbar für Maschinen. Beide erfüllen dieselbe Norm; die Wahl hängt vom Empfänger ab.

Ab wann bin ich verpflichtet?

Der Empfang inländischer B2B-Rechnungen im strukturierten Format ist bereits Pflicht. Die Pflicht zum Ausstellen kommt gestaffelt in den Folgejahren, abhängig von der Unternehmensgröße. Prüfen Sie Ihren Stichtag — die Fristen sind nicht für alle gleich.

Erzeugt Shopware das nicht selbst?

Nein. Shopware kennt die Bestellung, nicht das Format. Ohne Erweiterung geht ein PDF hinaus, das die Buchhaltung Ihres Kunden nicht einlesen kann — und irgendwann nicht mehr akzeptieren darf.

Wozu eine Proforma, wenn ich eine E-Rechnung habe?

Die Proforma kündigt an, die Rechnung besteuert. Die Proforma erlaubt Ihrem Kunden, intern eine Bestellung freizugeben, bevor Sie liefern; die Rechnung ist das steuerliche Dokument danach. Wer eine Proforma als Rechnung verbucht, bekommt sie zurück.

Warum das ERP anbinden?

Weil eine E-Rechnung eine Kette ist, kein Dokument. Sie entsteht im Shop, wird im ERP verbucht, in der Buchhaltung archiviert. Jede erneute Eingabe ist ein Fehler, der auf seinen Moment wartet — und ein strukturiertes Format macht diesen Fehler sichtbar.

Womit fange ich an?

Mit der Empfangsseite und dem Format. Wer heute XRechnung und ZUGFeRD sauber erzeugt und verarbeitet, macht die späteren Stufen ohne Drama. Wer wartet, fängt unter Zeitdruck an — und zahlt dafür.

Dieser Bedarf auf anderen Plattformen

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