Alles, was Sie wissen sollten bevor Sie installieren.
Ein detaillierter Blick darauf, wie WooCommerce zu PrestaShop 8 & 9 Migration funktioniert, warum wir es so gebaut haben und der Gedanke hinter den Funktionen oben.
Eine vollständige Migration, kein simpler CSV-Import
CSV-Exporte verlieren das Wesentliche: die Struktur der Variationen, globale Attribute, Kategorieverknüpfungen, Metadaten. WooCommerce Migration verbindet sich direkt mit der Datenbank Ihres WordPress-Shops und baut jede Entität nativ in PrestaShop nach: Kategorien behalten ihren Baum, Attribute werden zu Attributgruppen, Variationen zu Kombinationen mit eigenem Preis, Bestand und eigener Referenz.
Bereit für HPOS
Seit WooCommerce 8 werden Bestellungen nicht mehr in wp_posts gespeichert, sondern in den Hochleistungstabellen wc_orders. Das Modul erkennt automatisch den Speichermodus Ihres Quellshops und liest die Bestellungen am richtigen Ort — Summen, Positionen, Währungen und Status werden auf PrestaShop-Bestellstatus gemappt. Und während der Übertragung wird keine einzige E-Mail an Ihre Kunden gesendet.
Eine Engine für echte Shops
Ein Katalog mit 10.000 Produkten samt Bildern lässt sich nicht in einer einzigen Anfrage migrieren. Jeder Schritt arbeitet in konfigurierbaren AJAX-Batches, zeigt seinen Fortschritt live an und setzt nach einer Unterbrechung exakt dort fort, wo er stand. Die Woo ↔ PS Mapping-Tabelle garantiert, dass ein Neustart nie Duplikate erzeugt: Migrieren Sie in mehreren Sitzungen, korrigieren Sie, wiederholen Sie einen einzelnen Schritt.
Simulieren, bevor geschrieben wird
Der Dry-Run-Modus durchläuft Ihre Quelldaten und protokolliert alles, was erstellt würde — Produkte, Kategorien, Kunden — ohne eine einzige Zeile in PrestaShop zu schreiben. Sie validieren den Umfang, passen die Optionen an (Attribute als Eigenschaften, Bildabrufmodus, Standardsteuer) und starten die echte Migration mit gutem Gewissen.
Geführte Reihenfolge, sauberes Ergebnis
Die Oberfläche führt Sie durch die logische Reihenfolge: Attribute, dann Kategorien und Tags, dann Produkte, Bilder, Kunden und schließlich Bestellungen. Jeder Schritt zeigt Zähler, Status und Protokoll. Das Ergebnis: ein nativer PrestaShop-Katalog, funktionierende Kombinationen, Kunden, die sich direkt wieder anmelden können, und eine im Backoffice einsehbare Bestellhistorie.
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