Alles, was Sie wissen sollten bevor Sie installieren.
Ein detaillierter Blick darauf, wie Wartungsmodus & Coming-Soon-Seite funktioniert, warum wir es so gebaut haben und der Gedanke hinter den Funktionen oben.
Eine Warteseite, die Vorfreude weckt — keine Fehlerseite
Der native Wartungsmodus von PrestaShop zeigt eine nüchterne Meldung und schaltet alles ab. Wartungsmodus & Coming-Soon-Seite ersetzt ihn durch eine echte Pre-Launch-Seite: Logo, Badge, Titel und Text in Ihren Farben, animierte Leuchtakzente und ein Countdown bis zum großen Tag. Die Seite wird als einzelne, eigenständige HTML-Antwort generiert — CSS und JavaScript inline, eingebettete SVG-Icons — und erscheint daher sofort, selbst mitten im Deployment, ohne eine einzige externe Anfrage.
Ihre Tester arbeiten, Ihre Besucher warten
Der Shop bleibt technisch online: Das Modul fängt ausschließlich nicht autorisierte Besucher ab. Sie, Ihre Entwickler und Ihre Tester kommen über drei Türen hinein: die IP-Whitelist (exakte Adressen, CIDR-Bereiche, Wildcards), den geheimen Token-Link, der ein signiertes Cookie mit konfigurierbarer Laufzeit setzt, oder einfach eine aktive Back-Office-Sitzung. Sollte ein Link jemals durchsickern, regeneriert ein Klick den Token und widerruft alle gewährten Zugänge.
Launchen Sie Land für Land
Der Soft-Launch-Modus macht aus der Warteseite ein Werkzeug für den schrittweisen Rollout: Listen Sie die erlaubten Länder auf (zum Beispiel DE,AT,CH) und nur diese Besucher sehen den echten Shop. Die Erkennung stützt sich zuerst auf die Geolokalisierungs-Header der CDNs — Cloudflare, CloudFront, Vercel, nginx geoip — und dann auf die GeoLite2-Datenbank von PrestaShop, falls installiert. Sie entscheiden, wie Besucher mit unbestimmtem Land behandelt werden: Vorsicht oder offene Türen.
Bauen Sie Ihre Liste vor der Eröffnung auf
Jeder Besucher kann seine E-Mail-Adresse hinterlassen, um über den Launch informiert zu werden. Das AJAX-Formular enthält einen Anti-Bot-Honeypot, sichert die Eindeutigkeit pro Shop und erfasst Sprache, Land und Datum jeder Anmeldung. Im Back-Office lässt sich die Liste filtern, in Masse bereinigen und als CSV exportieren: Am Launch-Tag ist Ihre Mailing-Kampagne startklar.
Makelloses SEO und saubere Technik
Standardmäßig liefert die Seite den HTTP-Status 503 mit einem aus Ihrem Launch-Datum berechneten Retry-After-Header und einem noindex-Tag: Suchmaschinen verstehen, dass die Nichtverfügbarkeit vorübergehend ist, und behalten Ihren Katalog im Index. Eine indexierbare Coming-Soon-Seite mit Status 200 bleibt einen Klick entfernt. Technisch: keine Overrides, ein einziger Hook, und eine eigene Option lässt Zahlungs-Webhooks durch, damit nie ein IPN blockiert wird.
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