Comment afficher les photos de vos clients sur les fiches produit PrestaShop ?
Conversion & UX

Kundenfotos auf PrestaShop-Produktseiten anzeigen

Ein Studiofoto zeigt das Produkt. Ein Kundenfoto zeigt das Produkt in einem Wohnzimmer mit Deckenlicht, getragen von jemandem, der kein Model ist, neben Alltagsgegenständen. Das zweite beantwortet eine Frage, der das erste ausweicht: Wie sieht das bei mir zu Hause wirklich aus?

Deshalb wirkt eine Galerie mit Kundenfotos auf zwei Kennzahlen gleichzeitig, die Konversion und die Rücksendequote.

Warum es funktioniert

Drei Mechanismen summieren sich, und sie unterscheiden sich von denen einer geschriebenen Bewertung.

Der Abbau von Unsicherheit. Bei Kleidung, einer Farbe, einem Möbelstück ist die Kluft zwischen Katalogfoto und Wirklichkeit die häufigste Ursache für Abbruch und Rücksendung. Ein bei Tageslicht von einem Kunden aufgenommenes Foto klärt die Frage des echten Farbtons besser als jede Beschreibung.

Der Maßstab. Ein vor weißem Hintergrund fotografierter Gegenstand hat keine Größe. Derselbe Gegenstand auf einem Tisch, in der Hand gehalten oder getragen wird sofort einschätzbar.

Der Nutzungsbeleg. Ein Foto beweist, dass jemand das Produkt gekauft, erhalten und benutzt hat. Das ist eine implizite Sicherheit, die der Text einer Bewertung nicht im selben Maß liefert.

Die Fotos einsammeln

Drei Quellen mit sehr unterschiedlichem Ertrag.

  1. Die Anfrage nach dem Kauf, gekoppelt an die Bewertungsanfrage. Die produktivste Quelle und die rechtlich sauberste, weil die Einwilligung im selben Moment eingeholt wird. Ergänzen Sie das Bewertungsformular schlicht um einen Button zum Hochladen eines Fotos.
  2. Der Hashtag in sozialen Netzwerken. Sie schlagen einen Marken-Hashtag vor, Kunden posten, Sie importieren. Hohes Volumen bei visuellen Produkten, doch die Rechtefrage wird komplizierter.
  3. Der direkte Upload von einer eigenen Seite, oft an ein Gewinnspiel gekoppelt. Punktuell wirksam, im Dauerbetrieb wenig ertragreich.

Ein bescheidener Anreiz, ein Gutschein über wenige Euro oder die Teilnahme an einer Verlosung, vervielfacht das Volumen. Er muss öffentlich angekündigt sein und darf nicht an ein schmeichelhaftes Foto geknüpft werden.

Shoppable Kundenfotos-Galerie — UGC & InstagramSocial Proof, der verkauft — direkt auf Ihren Produktseiten79,00

Bildrechte in der Praxis

Hier bauen viele Galerien auf Sand. Ein von einem Kunden aufgenommenes Foto zu veröffentlichen setzt zwei getrennte Erlaubnisse voraus.

Das Urheberrecht am Foto. Der Kunde ist Urheber seiner Aufnahme. Er muss Ihnen das Recht zur Wiedergabe auf Ihrer Website einräumen, und Sie müssen angeben, für welche Dauer und auf welchen Medien. Ein Häkchen beim Hochladen, das auf lesbare Bedingungen verweist, genügt, sofern es ausdrücklich ist.

Das Recht am eigenen Bild der abgebildeten Personen. Ist eine Person auf dem Foto erkennbar, ist ihre Erlaubnis nötig. Die des Kunden, wenn er es ist, sonst die der anwesenden Dritten. Bei einem Foto mit einem Kind ist die Erlaubnis beider Eltern erforderlich, was solche Bilder praktisch schwer nutzbar macht.

Zwei einfache Regeln vermeiden die meisten Probleme: Produktfotos ohne erkennbare Personen bevorzugen und den Zeitstempel der Einwilligung aufbewahren, nicht nur das Foto.

Die Moderation

Keine automatische Veröffentlichung. Eine Freigabewarteschlange ist unverzichtbar, mit schriftlichen Kriterien.

  • Zeigt das Foto tatsächlich das betreffende Produkt?
  • Ist eine dritte Person ohne Erlaubnis erkennbar?
  • Erscheinen personenbezogene Daten im Hintergrund: Kennzeichen, Brief, Bildschirm?
  • Ist eine Wettbewerbermarke sichtbar?
  • Erlaubt die Qualität, überhaupt etwas zu erkennen?

Rechnen Sie mit weniger als einer Minute je Foto, sobald die Kriterien stehen. Nicht die Moderation kostet, sondern das Fehlen von Kriterien.

Der technische Punkt: die Zuordnung zum richtigen Produkt

Das ist die wichtigste Umsetzungsschwierigkeit, und sie wird unterschätzt. Ein Foto aus einer Bestellung mit vier Artikeln muss dem richtigen zugeordnet werden, sonst wird die Galerie zu einer unbrauchbaren Ansammlung.

Zwei Wege. Den Kunden beim Hochladen das betreffende Produkt wählen lassen, was einen Schritt hinzufügt, aber Genauigkeit sichert. Oder den Upload direkt von der Produktseite anbieten, womit die Zuordnung implizit ist. Der zweite Weg liefert bessere Ergebnisse.

Bei aus sozialen Netzwerken importierten Fotos bleibt die Zuordnung manuell, was das bearbeitbare Volumen begrenzt.

Wo die Galerie hingehört

Auf der Produktseite, unter der Beschreibung und über den Bewertungen, wirkt die Galerie als visuelle Erweiterung der Bewertungen. Eine eigene Seite mit allen Fotos dient als soziales Schaufenster und lässt sich gut teilen, konvertiert aber schwächer.

Auf dem Smartphone funktioniert horizontales Scrollen mit Vollbildöffnung besser als ein gestauchtes Raster.

Messen

Vergleichen Sie die Konversionsrate von Produktseiten mit mindestens drei Kundenfotos mit der von Seiten ohne, bei vergleichbaren Produkten. Verfolgen Sie auch die Rücksendequote derselben Seiten: Dort ist der Gewinn oft am deutlichsten und am wenigsten erwartet.

Das Modul Shoppable Kundenfoto-Galerie deckt diese Kette auf PrestaShop 8 und 9 ab: Erfassung von der Produktseite oder der E-Mail nach dem Kauf, Einholung der Einwilligung, Moderationswarteschlange, Produktzuordnung und Galerieanzeige auf der Produktseite wie auf einer eigenen Seite.

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